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Burgensymposium

Der Freundeskreis Bleidenberg, die Gemeinde Oberfell und die Wartburg-Gesellschaft veranstalten das diesjährige Burgensymposium mit dem Thema:

Das "Ende der Burg" – Zerstörung, Abbruch, Aufgabe und Umbau

in der Mosella Halle in Oberfell.Tagungsleitung: Dipl.Rpfl. Olaf Wagener M.A.

Programm:

Freitag, 08.11.2019

12.30 Uhr Grußworte und Einführung

13.00 Uhr Jakob Obrecht, Olten: Zum Untergang von Burganlagen: Blicke auf Zerfall und Zerstörung

13.30 Uhr Michael Schmaedecke, Liestal: Die Aufgabe der als Landvogteisitze genutzten ehemaligen Adelsburgen im Basler Hinterland

14.00 Uhr Harald Rosmanitz, Aschaffenburg: Niederlegung versus Abbruch: Das Ende der Burgen im Spessart

14.30 Uhr Peter Sachenbacher, Appolda: Das „Ende“ der slawischen Burgen in Thüringen

15.20 Uhr Bernd Fuhrmann, Öhringen: Städtische Befestigungsanlagen in den Kriegen der Frühen Neuzeit

15.50 Uhr Vytautas Volungevicius, Vilnius: Innerhalb und außerhalb der Burg: Architektonik, Geometrisierung und die Begriffe im Großfürstentum Litauen im 16. Jahrhundert

16.20 Uhr Kathrin Machinek, Alexandria: Ägyptens Wehrbauten und die Restaurierungsarbeiten des Comité de Conservation des monuments de l’art arabe

17.10 Uhr Thomas Becker, Darmstadt: Bewahren – Freilegen – Erforschen – in-Wert-setzen? Vom Umgang mit Burgen im 21. Jahrhundert

17.40 Uhr Gert Ressel, Köln: Rheinromantik oder der sanfte Tod der Burgen

18.10 Uhr Stefan Eismann, Münster: Die Entwicklung von der Burg zum Amtssitz in Niedersachsen

Samstag, 09.11.2019

9.00 Uhr Achim Schmidt, Koblenz: Das Ende, bevor es überhaupt losging - Gescheiterte Burggründungen im Mittelrheingebiet

9.30 Uhr Dieter Barz, Alzey: Das frühe Ende von Burgen in der Pfalz

10.20 Uhr Ulrich Knapp, Leonberg: Die Stammburg als Teil der Herrschaftstopograhie im Zuge des Ausbaus des Herrschaftsterritoriums

10.50 Uhr Markus Jansen, Köln: Städtische Antiburgenpolitik? Die Zerstörung von Burgen im Umland der Stadt Köln im Spätmittelalter

11.20 Uhr Max Grund, Jena: Der Sechsstädtebund und der Oberlausitzer Adel – oder wie die Oberlausitz ihre Burgen verlor

14.00 Uhr Stefan Köhl, Bad Münster am Stein-Ebernburg: Das bekannte und das unbekannte Ende von Burg Montfort nach Schriftquellen, Baubefunden und Archäologie

14.30 Uhr Astrid Steinegger, Klagenfurt: Eppenstein in der Obersteiermark – das 16. Jahrhundert als Zeit von vergeblichen Erneuerungsversuchen und sukzessivem Verfall

15.00 Uhr Monika Küttner, Graz: Die „Demontage“ eines Wehrbaus. Aspekte der Verfallsgeschichte und der Spolienforschung der Burganlage Steinschloss in der Obersteiermark

15.50 Uhr Maxi Maria und Kai Thomas Platz, Duisburg: Mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. Die Burg Streitberg in der fränkischen Schweiz. Von der Ganerbenburg zum markgräflichen Amtssitz.

16.20 Uhr Elizabeth den Hartog, Leiden: Ubi sunt: the castles drawn by Roelant Roghman (1627-1692)

16.50 Uhr Klaus Freckmann, Berlin: Das 'Ende der Burg' - Bildliche Belege - Die Grevenburg oberhalb von Trarbach an der Mosel

17.20 Uhr Olaf Wagener, Kreuztal: Die Freilegung der Ginsburg, Kreis Siegen-Wittgenstein, in den 1960er Jahren – das Ende der Burg?

18.10 Uhr Festvortrag:

Markus J. Wenninger, Klagenfurt: Leben in und mit Ruinen. Die Weiterverwendung (teil-)ruinöser Burgen am Beispiel Kärntens

Sonntag, 10.11.2014

9.00 Uhr Cornelia Thielmann, Bamberg: Das vermeintliche Ende der Kölner Burg des Schlosses Bürresheim

9.30 Uhr Tanja Kilzer, Köln: Zwischen Abrissgedanke, Umfunktion zur psychischen Anstalt und dem Ausbau zum pittoresken Fürstenwohnsitz" - Zur Umnutzung der Festung Hohenwerfen im Salzburger Land im 18. und 19. Jahrhundert

10.00 Uhr Arndt Macheledt, Geisa: Die Burg als Verwaltungssitz. Nutzungskontinuität vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert am Beispiel Fürsteneck

11.00 Uhr Winfried Mogge, Berlin: Rothenfels am Main. Metamorphosen: Vom Verwaltungssitz zum Bildungshaus

11.30 Uhr G. Ulrich Großmann, Nürnberg: Das raue Ende der Burg – Rauhenstein und Rauheneck bei Baden/Wien

12.00 Uhr Eberhardt Kettlitz, Leipzig: Kurze Blüte – langer Verfall: die Obernburg in Gudensberg

12.30 Uhr Michael Losse, Singen: Bauten von einem „gewissen historischen Wert“. Burgen im Hegau-Bodensee-Gebiet zwischen Zerstörung, Verfall, Abbruch und Umbau vom 15. bis zum 20. Jahrhundert

13.00 Uhr Schlussdiskussion

Die Tagungskosten betragen 60,– Euro, Tageskarten sind für 20,– Euro zu erwerben.

Um Anmeldung wird gebeten durch Überweisung des Tagungsbeitrages auf das Konto des Freundeskreises Bleidenberg bei der Sparkasse Koblenz, IBAN: DE40 5705 0120 0000 1242 06. Bitte als Verwendungszweck unbedingt angeben: „Burgensymposion 2019, Vorname / Nachname / Wohnort“!

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an die Ortsgemeinde Oberfell.

Wappen von Oberfell

Weinkönigin Anna

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